Passt gut für
- du Rechnungen schon woanders erstellst
- du wissen willst, welche Kundenzahlung heute Aufmerksamkeit braucht
- du professionelle Follow-up-E-Mails vorbereiten willst, ohne zu hart zu klingen
Kindly Paid
Die App ist kein Mahnwesen und keine Rechnungssoftware. Sie hilft dir, den unangenehmen Follow-up-Teil planbar zu machen: Zahlungsfall anlegen, nächsten Schritt sehen, Entwurf vorbereiten und sauber dokumentieren.
Einschätzung
Vergleich
| Aspekt | Antwort | Einordnung |
|---|---|---|
| Rechnungserstellung | Nein | Kindly Paid startet nach der Rechnung, nicht beim Erstellen |
| Follow-up-Plan | Ja | Jede Zahlung bekommt einen nächsten sinnvollen Schritt |
| E-Mail-Versand | Manuell | Entwürfe bleiben unter deiner Kontrolle |
| Sync | iCloud | Für eigene Geräte, ohne eigenes Entwicklerkonto |
Workflow
Du legst Kunde, Betrag, Fälligkeit und optional eine bestehende PDF-Rechnung an.
Kindly Paid schlägt eine ruhige Follow-up-Abfolge vor, statt dich mit freien Notizen allein zu lassen.
Zum passenden Zeitpunkt entsteht ein E-Mail-Text, den du kontrollierst und anpasst.
Gesendet, bezahlt, verschoben oder pausiert bleibt pro Zahlungsfall nachvollziehbar.
Privacy
Kindly Paid ist sinnvoll, wenn du Kundendaten nicht in ein zusätzliches Entwickler-Backend geben willst. Die App nutzt lokale Speicherung und optional Apples iCloud-Sync.
Wenn du Steuerlogik, Rechnungserstellung, Bankabgleich oder automatische Zahlungslinks brauchst, ist Kindly Paid bewusst nicht das richtige Kernwerkzeug.
Autor
Tom Golbach
2026-04-29
Suchintention nach freundlichen Zahlungserinnerungen für Freelancer direkt und praktisch beantworten.